Die Förderung

SEET kann meine Situation besser als die anderen verstehen, weil alle Mentor*innen Akademiker sind. SEET hilft mir, meine Fähigkeiten zu entwickeln. Zum Beispiel wie kann man einen CV schreiben, Bewerbungsgespräche trainieren – das ist hier ganz kompliziert für mich. Ich brauche jemanden zum erklären.
Manahil
Ich wollte ein Studium starten, aber hatte keine Ahnung, wie und wo. Ich brauchte Hilfe bei den Unterlagen, Sprachkursen, dem Start und dem Kontakt mit den Universitäten.
Loucia
  • Die Geförderten

    Bist Du weiblich und in die Schweiz geflüchtet? Willst Du in den nächsten zwei Jahren ein Studium in der Schweiz beginnen? Dann bist Du bei uns richtig. SEET fördert weibliche Geflüchtete, die einen Bildungshintergrund und Sprachkenntnisse mitbringen, der ihnen ermöglicht, innerhalb von ein bis maximal zwei Jahren ein Studium in der Schweiz aufzunehmen.

  • Der Auswahlprozess

    Fühlst Du Dich angesprochen? Können wir Dich unterstützen? Erfüllst Du die Kriterien unserer Förderung? Dann bewirb Dich bei uns! Nachdem Du einen umfassenden Fragebogen ausgefüllt hast, melden wir uns zu einem persönlichen Gespräch. Ziel des Auswahlprozesses ist es, Deine Qualifikationen, Deine Motivation und den Fit mit uns festzustellen. Hier findest Du mehr Informationen zum Bewerbungsablauf.

  • Das Förderprogramm

    Nach einem erfolgreichen Gespräch bist Du Teil von SEET geworden. Dir wird ein*e studentische*r Mentor*in vermittelt, die/der Dich auf dem steinigen Weg an die Universität unterstützt, zusammen mit der ganzen SEET-Familie. Im ersten Jahr nach Deiner Aufnahme erfolgt normalerweise die Bewerbung an die Hochschule, wobei wir Dich auch an der Universität weiter begleiten.

Die drei Elemente unserer Förderung

Jeder Mentee wird ein*e studentische*r Mentor*in vermittelt. In dieser Tandembeziehung werden kulturelle, administrative und institutionelle Hürden gemeinsam überwunden. Mentee und Mentor*in begegnen sich hierbei auf Augenhöhe und tragen beide zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit bei. Ein regelmässiger Kontakt (mindestens alle sechs Wochen) hilft beim Aufbau einer vertrauten und verlässlichen Mentoringbeziehung. Mentees wie Mentor*innen werden zu Beginn der Förderung professionell geschult.